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<pre>Im Vergleich mit dem Ex-Klub ihres Trainers steht Borussia Mönchengladbach ein wenig besser da. Die „Fohlen“ haben um zwei Punkte mehr auf dem Konto und befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den Champions-League-Plätzen.  <p> „Wir haben es nicht geschafft, an unsere Grenzen zu gehen. Nach dem Tor wussten wir, dass es jetzt schwieriger wird. In der zweiten Halbzeit wollten wir mutig sein, luden den Gegner dann aber zu Großchancen ein. Wir haben es Loris (Karius, Anm.) zu verdanken, dass es keine Packung gab.“  <p>  Der Hauptgrund für den Erfolgslauf der Bremer ist der Mann an der Seitenlinie. Kohfeldt übernahm Werder im November vorigen Jahres und hatte im Sommer die Möglichkeit die Mannschaft nach seinen Vorstellungen einzustellen und zu verändern. <p> Zugleich warnt Reschke aber auch: „Wir dürfen jetzt nicht die Ruhe verlieren.“ <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich dies am Samstag ändern könnte. Die Stuttgarter Heimstärke (8 Siege, 3 Remis) gepaart mit dem recht ansprechenden Aufritt in Dortmund (zumindest die ersten 45 Minuten) sprechen dafür.  </pre>


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<pre>Ein erster Schritt wäre ein Sieg in Stuttgart, doch die Wettanbieter sehen den ebenfalls kriselnden Gastgeber in der Rolle des leichten Favoriten.  <p> Denn wenngleich mit einem unberechtigten Elfmeter und einem Eigentor in Leipzig schon sehr viel Pech zusammenkam, wurden die Punkte letztlich doch gerecht verteilt. Vor allem aufgrund der unterlegenen zweiten Halbzeit hatte sich 04 hier nichts Zählbares verdient.  <p>  Es hätte auch schon gegen Augsburg anders aussehen können. Trotz 1:0-Führung verließen sie als Verlierer den Platz. Ein unnötiger Elfmeter brachte Augsburg zurück ins Spiel, ein weiterer Abwehrfehler besiegelte die 1:2-Pleite. <p> für die Königsblauen stellte sich der VfB somit als passender Aufbaugegner zur optimalen Zeit heraus: Bei den beiden vorherigen Auftritten hatte es nämlich auch Schalke nicht vermocht, an die zumeist stabilen Leistungen der ersten Saisonhälfte anzuknüpfen. <p>  Zu einem Hemmschuh drohen sich allenfalls die jüngst verschärfenden personellen Probleme zu entwickeln: Hatte es vor zwei Wochen bereits Demirbay und Gnabry erwischt, kehrte der bedauernswerte Rupp nun sogar mit einem Kreuzbandriss aus der Landeshauptstadt zurück.  </pre> 


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<pre> Auch bei dem sich zunächst so unerfreulich anlassenden Gastspiel bei den Geißböcken wurde das erst kürzlich verpflichtete Duo wieder einmal als entscheidender Faktor tätig; während der Stürmer einen Doppelpack schnürte, hatte Thommy gleich bei sämtlichen drei Treffern seine Füße im Spiel.  <p> Sechs magere Saisontreffer lassen dabei wissen, dass es der Liga-Neuling auch im Allgemeinen nicht so mit dem Toreschießen hat.  <p>  für die 96er war der 2:1-Heimsieg gegen Werder Bremen ein immens wichtiger — schließlich wurde damit nicht nur die Negativ-Serie gestoppt, sondern auch der Sturz in die Abstiegsregion abgewendet werden. <p>  Dabei taugt es auch nicht als Entschuldigung, dass sich Wolfsburg hier jeweils gegen mit europäischen Ambitionen ausgestattete Mannschaften verhob: Gerade in solch anspruchsvollen Prüfungen hätte es für einen Achtungserfolg eine ganz andere Form der Gegenwehr gebraucht. <p>  Derweil sehen sich die Gastgeber laut Kapitän Christian Gentner nach wie vor auf dem „richtigen Weg“. Diesen wollen die Stuttgarter so lange wie möglich mit Alex Zorniger auf der Trainerbank weitergehen.  </pre>


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<pre> Da die Augsburger aber sowohl die vielen Ausfälle als auch die wochenlange Doppelbelastung bislang überraschend gut kompensierten, tippen wir letztlich auf ein gerechtes Unentschieden.  <p> Der zweite von den Rheinhessen verwandelte Standard machte auf einen Schlag die begründeten Leipziger Hoffnungen zunichte, dass sich auch diese Pflichtübung zum Abschluss einer weiteren Englischen Woche mit stark gedrosseltem Krafteinsatz routiniert herunterspielen lässt.   <p> Gab es nach dem 0:4 in Hoffenheim zunächst die höchste Bundesliga-Pleite der Vereinsgeschichte zu beklagen, fiel am Mittwoch auch der Abschied aus der Königsklasse freudlos aus — mit 1:2 setzten die Leipziger auch das Rückspiel gegen den souveränen Gruppensieger Besiktas in den Sand. <p>  So brachte Hecking gegen Stuttgart nach 61 torlosen Minuten Florian Neuhaus und Raffael von der Bank aus – beide trafen und brachten Gladbach auf Siegkurs.  <p> Einerseits gilt es den Negativ-Lauf zu stoppen, andererseits ist ein Heimspiel gegen einen schier übermächtigen Gegner, gegen den die Erwartungshaltung im Vorfeld nicht sehr hoch ist, ideal dafür.  </pre>


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<pre> Es ist Balsam auf der Bremer Seele, die in den vergangenen Jahren viel geschunden worden war.  <p> Seit Anfang Oktober gewann Augsburg nur eines von sechs Ligaspielen – und muss sich in der Tabelle deshalb erst mal nach unten orientieren.  <p>  – Julian Nagelsmann gibt sich nach dem Erfolg gegen Augsburg sichtlich zufrieden. <p>  Aber: Die Bayern sind — so überlegen und so souverän sie immer sind — in der Fremde immer wieder für einen Patzer gut.  <p> Nachdem die „Ungeschlagen-Heimserie“ des VfB Stuttgart zuletzt gegen Leverkusen zu Ende ging, fand dagegen die Auswärts-Erfolglosigkeit am vergangenen Spieltag ihre Fortsetzung.  </pre>


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